Teigrollen

Der Feinschmecker

Der Feinschmecker

 

Bereits im Jahre 2004 hat uns die Zeitschrift "Der Feinschmecker" unter die
500 besten Bäckereien und Cafés Deutschlands gewählt.

Viele renommierte Köche, Gastronomen und Journalisten, aber insbesondere auch die Feinschmecker-Leser hatten der Redaktion ihre Lieblings-Bäcker genannt. In Zusammenarbeit mit Experten der Firma IsernHäger, einem Fachbetrieb für Back-Technologie, wurden die Mitarbeiter und Redakteure des Feinschmecker für die Brotprüfung geschult.
Anschließend nahmen sie die Bäckereien bei anonymen Testbesuchen unter die Lupe. Dabei wurde die Qualität von Roggen- oder Weizenmischbroten, Spezialbroten und Brötchen der jeweiligen Bäckerei gewürdigt. Auch die Freundlichkeit und Kompetenz des Verkaufspersonals sowie das Angebot und die Atmosphäre im Geschäft wurden bewertet.

Unseren Kunden ein herzliches Dankeschön!

Geld liegt auf der Bank um die Ecke

Zahlreiche Geschichten ranken um das mittelalterliche Städtchen Blankenberg. Von Hexen, Zisterziensernonnen, Turmwärtern, Stadtführer erzählen von Tragödien im Hungerturm oder der Liebes- und Leidensgeschichte der Gräfin zu Seyn Wittgenstein.

Was die Blankenberger bislang schön für sich behielten: Sie haben eine Bank. Nein, Sitzbänke gibt es in malerischen Gässchen und unter kastanienbeschatteten Plätzen durchaus, gemeint ist eine Privatbank der besonderen Art.
Der Bnkchef heißt Karl-Paul Krey, Hauptsitz ist das Fensterbrett in der kleinen Backstube der alten Schule in der Mechtildisstraße. Die Beträge, die der Bäckermeister dort deponiert sind überschaubar, denn es ist das Wechselgeld für Brot und Brötchen, die er aus der Backstube durch das kleine Fenster hinaus an Ortsansässige verkauft.

Das weiß jetzt ganz Deutschland, jedenfalls die Leser der Fachzeitschrift "Der Feinschmecker". Die nämlich kürte das Blankenberger Café Krey unter die besten 500 der Bundesrepublik und informierte dabei auch über die unkonventionelle Kasse. Für die Auszeichnung hatten die Autoren aber auch noch weitere Gründe ausgemacht.
Bodenständiges Handwerk nämlich, oder anders gesagt: Die von Hand geformten Brötchen und Brotsorten, die in einem 40 Jahre alten Steinofen gebacken werden, gehen weg wie warme Semmeln. Als Renner im Café mit angeschlossener Panoramaterrasse gelten Käsesahnetorten mit Waldbeeren sowie Windbeutel mit Heidelbeeren und Vanilleeis.

Quelle: Hennefer Stadtmagazin 10/2004